Nicht der, der eine Behauptung kritisch hinterfragt, ist in der Pflicht, seine Kritik zu rechtfertigen, sondern der, der eine Behauptung aufstellt, muss diese gut belegen.

Unter dem Namen „Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ haben sich 20 Mediziner und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen, „um dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen.“ Das sollte man ja eigentlich von allen Experten annehmen, die sich dieser Tage zum Thema COVID äußern. Anders allerdings als bei den „Mainstream-Experten“, die unsere Regierungen beraten, handelt es sich hier anscheinend um hochausgebildete „Schwurbler“. Aber was haben wir zu verlieren? Verwirrter kann die Situation ja für uns Nicht-Mediziner und Nicht-Wissenschaftler nicht werden. Also hören wir sie uns doch an:

In ihrem Text „Wir fordern einen Ausstieg aus der Corona-Pandemie und legen ein Konzept vor“ begründen sie mit wissenschaftlichen Argumenten und Daten, die im Mainstreamdiskurs kaum genannt werden, warum sie ein sofortiges Ende der Impfkampagnen mit mRNA-Stoffen für notwendig erachten.

Wir beobachten mit Sorge, wie wissenschaftlicher Diskurs, der von Natur aus komplex, kontrovers und langsam ist, medial verkürzt und politisch benützt wird. Daher liefern wir hier die nötigen Argumente und Begründungen, um unsere Forderungen verständlich zu machen. Wir werden viele Fakten und Daten liefern, die dem, was allgemein – in Medien, Zeitungen und öffentlichem Diskurs – berichtet wird, widersprechen. Um dies gut einzuordnen, erinnern wir an ein wichtiges Prinzip der Erkenntnis:

Wenn etwas als faktisch behauptet wird, dann genügt ein einziger guter Gegenbeweis, um die Behauptung als falsch zu widerlegen. 
Kategorien: COVID-Tagebuch

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