Prof. Christof Kuhbandnder, Regensburg:

Stellungnahme zu seiner veröffentlichten Arbeit über einen Zusammenhang zwischen Impfung und Sterbegeschehen

Unter dem Titel „Der Anstieg der Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen: Ein Sicherheitssignal wird ignoriert“ beschäftigen sich Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch im Magazin Multipolar heute mit einer sehr, sehr, sehr wichtigen Frage: Warum interessieren sich die System-Wissenschaft, die System-Medien, die Politik überhaupt nicht dafür, dass es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen der Zahl der verabreichten COVID-Impfungen und der Anzahl der offiziell registrierten Todesfälle gibt? Im Gegenteil: Ernstzunehmende Wissenschaftler, die sich um einen ernsthaften Dialog bemühen, werden diskreditiert, lächerlich gemacht und der Fake News bezichtigt.

Und warum interessiert das die Millionen Geimpften nicht?

Ende Januar veröffentlichte der Regensburger Psychologieprofessor Christof Kuhbandner eine 28-seitige Untersuchung, die einen alarmierenden zeitlichen Zusammenhang zwischen der Zahl der verabreichten COVID-Impfungen und der Anzahl der offiziell registrierten Todesfälle in Deutschland belegt.

Servus-TV griff das Thema als einziges Medium in seiner Dokumentation „Im Stich gelassen“ auf.

In der vergangenen Woche veröffentlichten nun der Bayerische Rundfunk und die Nachrichtenagentur dpa Faktenchecks, wonach die Berechnungen fehlerhaft seien.

In dem sehr umfangreichen Mutipolar – Artikel kommt Prof. Kuhbandner jetzt ausführlich zu Wort und nimmt Stellung zu den Vorwürfen, beleuchtet seinerseits fragwürdige statistische Argumente der Kritiker und die fragwürdige und manipulative mediale Berichterstattung.

—–> Der Anstieg der Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen: Ein Sicherheitssignal wird ignoriert

Materialien zur Kontroverse in der Reihenfolge ihres Erscheinens, zitiert nach Multipolar:

Kategorien: COVID-Tagebuch

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