Es ist Faschingsdienstag – Doch es gibt nichts zu lachen!

1) BKK-Vorstand entlassen!

Am 21.2.2022 unterrichtete der Vorstand der BKK Pro Vita, einer großen deutschen Krankenkasse, das Paul Ehrlich Institut von seinem besorgniserregenden Verdacht, dass es „eine erheblichen Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfungen“ gebe. (Brief zum Nachlesen)

Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen.

8 Tage später, heute, am 1.3.2022 wird er fristlos entlassen.

Die BKK Pro Vita ist eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Ihr Auftrag: Gesundheit zu fördern, zu erhalten und wiederherzustellen.

Andreas Schöfbeck ist seit 21 Jahren Vorstand der BKK Pro Vita mit Sitz in München. Der Krankenkassenbetriebswirt sagte der WELT, er fühle sich seinen Versicherten verpflichtet. Daher hat er die Daten öffentlich gemacht und sich ans PEI gewandt:

„Die Zahlen, die sich bei unserer Analyse ergeben haben, sind sehr weit weg von den öffentlich verlautbarten Zahlen. Es wäre ethisch falsch, nicht darüber zu sprechen.“

Damit hat Andreas Schöfbeck eine Diskussion angestoßen, die vielen betroffenen Menschen Hoffnung gegeben hat, ihm selbst jetzt aber den Job kostet. Der Verwaltungsrat entlässt seinen Vorstand. Weil er Fragen stellt.

WEIL ER FRAGEN STELLT!

AUS VERANTWORTUNG GEGENÜBER DEN MENSCHEN !!

Seine Entlassung scheint zeitlich so abgestimmt zu sein, dass er heute – am 1.3. – nicht an einem Treffen mit den deutschen Impfstoffbehörden teilnehmen kann.

Wie lässt sich das, was sich da in Deutschland abspielt, mit Demokratie und Rechtsstaat vereinbaren? Um die Lügen über Nebenwirkungen und nicht vorhandene Wirksamkeit aufrecht zu erhalten, sind offensichtlich alle Methoden recht. Der Zweck heiligt die Mittel. Wie schnell das wieder geht!

Quo vadis, Deutschland??

2) WHO

Am 1. März beginnen in Genf die Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Prävention und Bekämpfung von Pandemien. Grundlage des Abkommens ist Art. 19 der Verfassung der WHO, nach dem die WHO-Generalversammlung mit Zweidrittelmehrheit für alle Mitgliedstaaten bindende Vereinbarungen beschließen kann.

Tedros Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, spricht von einer «einmaligen Gelegenheit, die globale Gesundheitsarchitektur zu stärken». Aber Beobachter rechnen damit, dass die WHO mit dem Pakt verbindliche Maßnahmen wie Lockdowns, Impfpflichten oder die zentrale Erhebung von Daten vorschreiben kann. Der Pakt würde der WHO direkten Einfluss auf die Ausübung von Bürgerrechten in den Mitgliedsländern geben.

https://uncutnews.ch/was-steckt-wirklich-hinter-dem-plan-der-who-einen-internationalen-pandemie-vertrag-zu-schaffen/

3) Hass und Rache des Ärztekammerpräsidenten

Umstrittener Ärztekammerpräsident Szekeres ersucht den Gesundheitsminister um „Anpassung des Ärztegesetzes“, um ungeimpften Ärzten ein Berufsverbot erteilen zu können. Ist er krank? Long COVID vielleicht? Das wird ja bei Putin auch vermutet…

Kategorien: COVID-Tagebuch

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