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Zeit zum Fremdschämen: Wie tief können Ärzte noch sinken?

Sehr tief, wie ein am 20.1. im Magazin Wochenblick veröffentlichter Beitrag zeigt. Der Titel:

Menschenverachtung oder schon Verhetzung?

Szekeres’ Ärztegruppe: Sie hassen Patienten und ignorieren Nebenwirkungen

Foto: SPÖ Presse und Kommunikation, Wikimedia, CC BY-SA 2.0, Bild zugeschnitten

Die Facebook-Gruppe „Ärzte versus COVID-19“ fördert einen erschreckenden Umgang österreichischer Ärzte mit Patienten und den Genspritzen zutage. Mitten unter ihnen: Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres. Die Gruppe wurde auch von offizieller Seite der Ärztekammer beworben. Er empfahl in der Gruppe ein Nasenspray, das vor Corona-Infektionen schützen soll. Vor der Allgemeinheit scheinen die Ärzte solch nützliches Wissen jedoch zu verheimlichen. Auch über die unzähligen schweren Impfnebenwirkungen unterhielt man sich. Diskutiert wurde der Fall eines 14-Jährigen, der nach der Gen-Spritze an einer Hirnvenen-Thrombose verstorben ist. Eine Ärztin erkundigte sich, da sie ihre 10-jährige Tochter impfen lassen wollte, über genauere und nach Geschlecht aufgeschlüsselte Daten zu dieser bekannten Nebenwirkung. Bei ihren Patienten wollen sie die Genspritzen dennoch um jeden Preis anbringen und das alternativlos. Gleich mehrere Ärzte, die sich mit dem Tenor der Gruppe nicht gemein machen wollen, wendeten sich schockiert an den Wochenblick.


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