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Verordnung (EU) 2021/953

Das EUROPÄISCHE PARLAMENT und der RAT wollen die Verordnung (EU) 2021/953 ĂŒber einen Rahmen fĂŒr die Ausstellung, ÜberprĂŒfung und Anerkennung interoperabler Zertifikate zur Bescheinigung von COVID-19-Impfungen und -Tests sowie der Genesung von einer COVID-19-Infektion (digitales COVID-Zertifikat der EU) mit der Zielsetzung der Erleichterung der FreizĂŒgigkeit wĂ€hrend der COVID-19-Pandemie verlĂ€ngern und Ă€ndern.

Auf der Website der Kommission kann man als EU-BĂŒrger seine Bedenken mitteilen und die Verordnung beeinspruchen. Auf 36! Seiten wird mit zum Teil Pre-Print-Studien zu beweisen versucht, dass der Impfpass absolut notwendig sei, um sicherzustellen, dass wir uns in der EU weiter frei bewegen dĂŒrfen.

Im Prinzip lautet der Deal:

Freiheit der Bewegung versus totale Kontrolle deiner Person.

Das, liebe Leser, ist das Ziel. Wenn du bereit, der glĂ€serne Mensch zu sein, wenn dir egal ist, dass der Staat bald alles von dir weiß, wie viel du verdienst, wie oft du geimpft bist, ob du deine verschriebenen Pillen brav nimmst, ob du dein Training absolvierst…

Du glaubst, ich spinne? Dann schau dir an, von welchen Möglichkeiten Albert Bourla (CEO Pfizer) 2018 schon geschwÀrmt hat bzw. die FDA schon bewilligt hat.

Wenn du jetzt doch nicht mehr sicher bist, ob der Impfpass nicht vielleicht doch abgelehnt werden sollte, dann lies meine Gedanken zur geplanten Verordnung der Kommission. Er bildet die Grundlage fĂŒr den Einspruch, den ich auf der Seite der EU-Kommission eingebracht habe. Und wer weiß, vielleicht fĂŒhlst du dich ja gerufen, es mir nachzumachen? Viel Zeit bleibt nicht mehr – bis 08.April.

EINSPRUCH

Ich weise die VerlĂ€ngerung der Verordnung (EU) 2021/953 und die Änderung einiger Bestimmungen dieser Verordnung aufs SchĂ€rfste zurĂŒck.

BegrĂŒndung: Im Begleittext wird behauptet, dass

„Studien zufolge seine Verwendung zu einer verstärkten Impfakzeptanz, einer geringeren Zahl von Krankenhauseinweisungen, weniger wirtschaftlichen Verlusten und vor allem zu weniger Todesfällen geführt habe.“

Diese Aussagen werden als Fakten dargestellt, obwohl obwohl die Annahmen auf nicht peer-reviewten Preprints beruhen, die mit SchÀtzungen basierend auf der Innovationsdiffusionstheorie (1) arbeiten. Mittlerweile gibt es eine riesige Anzahl von Studien, die alle Behauptungen mit wirklichen Zahlen, sprich: Fakten, widerlegen. (Anhang Studien 1-3)

DarĂŒber hinaus fĂŒhrte der Impfpass dazu, dass Geimpfte glaubten, sie könnten den Virus nicht ĂŒbertragen, und dadurch erst recht den Virus massenhaft weiterverbreiteten. Neueste Auswertungen der deutschen Krankenkasse BKK Pro Vita beweisen auch, dass sich mit dem Impfpass und dem damit verbundenen Anstieg der Impfungen, auf den im Begleittext hingewiesen wird, die Nebenwirkungen und Übersterblichkeit 2021 eklatant erhöht haben. Wie man von Daten aus Israel, Portugal, Australien usw. sieht, wo die Impfrate ĂŒberall sehr hoch ist, sinkt außerdem mit jeder Impfung die Abwehrkraft des Immunsystems. Das bedeutet: Die Weiterverwendung des Impfpasses ist kontraproduktiv, weil das Dauerimpfen die Menschen krank macht.

Zu dem Drohbild des Auftretens „neuer besorgniserregender“ SARS-CoV-2-Varianten“: Dr. Angelique Coetzee wurde ja bekanntlich genötigt, nicht zu erklĂ€ren, dass Omikron eine milde Erkrankung sei. Die Wissenschaft weiß schon sehr lange, dass Viren nicht zu besorgniserregenderen Varianten mutieren, sondern zu sich schneller verbreitenden.

In diesem Zusammenhang muss natĂŒrlich darauf hingewiesen werden, dass man hinsichtlich der GoF-Forschung und Virenlabors in Europa (Ukraine) nicht sagen kann, ob nicht der nĂ€chste Virus wirklich tödlich sein wird. Bei diesem Thema erwarte ich mir von den verantwortlichen EU-Gremien dringend AufklĂ€rung.

In der Verordnung wird weiters festgestellt:

„Die klinische Forschung spielt eine grundlegende Rolle bei der Entwicklung von Impfstoffen.“ 

Ja, diese Forschungen mĂŒssen jedoch auch in unabhĂ€ngigen Studien die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Stoffe nachweisen. Es kann nicht sein, dass Pharmaunternehmen selbst die Studien zu ihren eigenen Produkten verfassen! Schon 2010 urteilte die peer-reviewte Studie „Pharmaceuticals: A market for producing ‚lemons‘ and serious harm“:

„The result is that drugs get approved without anyone being able to know how effective they really are or how much serious harm they will cause,“ Light said. The companies control the making of scientific knowledge and then control which findings will go to the FDA or be published.

„Das Resultat ist, dass Medikamente zugelassen werden, ohne dass irgendjemand wirklich weiß, wie wirksam sie wirklich sind oder wie viel ernsthaften Schaden sie anrichten werden“, sagte Light. Die Unternehmen kontrollieren die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und kontrollieren dann, welche Erkenntnisse an die FDA gehen oder veröffentlicht werden.“

Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass die EU den Pharmafirmen einfach GLAUBT, anstatt – was verantwortliches Handeln gebieten wĂŒrde – auf unabhĂ€ngigen Studien zu bestehen. Im Gegenteil: Sie tĂ€tigt immer grĂ¶ĂŸere Order von noch immer nicht ordentlich zugelassenen Impfstoffen, ohne unabhĂ€ngige klinische Studien zu fordern, die die Wirksamkeit aufgeschlĂŒsselt nach Altersgruppen sowie die Nebenwirkungen, Probleme mit Chargen usw. zweifelsfrei belegen. Nach mehr als 1 1/2 Jahren! Die Kommission sollte die BĂŒrger schĂŒtzen, nicht mit dem Impfpass zu einem riesigen Gentechnik-Experiment zwingen.

Mit dem letzten Satz des Begleitschreibens liefert sich die Kommission selbst das Argument, warum es keine Rechtfertigung gibt, den digitalen Pass zu verlÀngern:

„Beschränkungen des freien Personenverkehrs sollen aufgehoben werden, wenn die epideminologische Lage es erlaubt.“

Das tut sie, die epidemiologische Lage. Bereits Bill Gates hat ja offen eingestanden, dass Omikron die bessere Impfung ist und es auch besser als alle Impfstoffe geschafft hat, die Bevölkerung zu immunisieren. Die epidemiologische Lage lĂ€sst es bereits zu. Deshalb sind digitale COVID-Zertifikate unverzĂŒglich AUFZUHEBEN!


ANHANG

1 STUDIE: COVID-19- und Gesamtsterblichkeitsdaten nach Altersgruppe zeigen, dass das Risiko eines durch COVID-Impfstoff induzierten Todesfalls gleich oder grĂ¶ĂŸer als das Risiko eines COVID-Todes fĂŒr alle Altersgruppen unter 80 Jahren ist (Stand: 6. Februar 2022).

2 STUDIE der Johns Hopkins University: “We find no evidence that lockdowns, school closures, border closures, and limiting gatherings have had a noticeable effect on COVID-19 mortality”

3 STUDIE UniversitÀt Lund (Schweden): bestÀtigt Genom-VerÀnderungen durch mRNA Impfungen:

IntrazellulÀre reverse Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in einer menschlichen Leberzelllinie

https://uncutnews.ch/die-schlimmsten-befuerchtungen-sind-wahr-geworden-pfizer-mrna-integriert-sich-in-ihre-dna/
https://uncutnews.ch/was-steckt-wirklich-hinter-dem-plan-der-who-einen-internationalen-pandemie-vertrag-zu-schaffen/

(1) Innovationsdiffusionstheorie

Diese Theorie (ursprĂŒnglich aus der Landwirtschaft) versucht die EinfĂŒhrung neuer Ideen und Technologien zu erklĂ€ren. Wie und warum sie sich unter den Menschen ausbreiten. Und in welcher Geschwindigkeit. Dabei wird eine Gesellschaft in 5 Gruppen unterteilt:

Die Erneuerer, die frĂŒhen Anwender, die frĂŒhe Mehrheit auf der einen Seite, die spĂ€te Mehrheit und die NachzĂŒgler auf der anderen.

Probleme macht die zweite Gruppe: Die spĂ€te Mehrheit (34 % der Bevölkerung des Sozialsystems) wird charakterisiert als „skeptisch“ und vorsichtig gegenĂŒber VerĂ€nderungen, Innovationen hinterfragend. Die Annahme einer Innovation kann eher aus Gruppenzwang oder wirtschaftlicher Notwendigkeit resultieren als aus der Motivation fĂŒr VerĂ€nderungen. Innovation muss durch soziale Normen gut unterstĂŒtzt werden, um wĂŒnschenswert zu sein.
Das hat man 2021 schon alles versucht: Gesellschaftliche Ächtung, Dauerlockdown fĂŒr Ungeimpfte, Argument der SolidaritĂ€t. Noch schwieriger zu ĂŒberzeugen sind die NachzĂŒgler: Sie sind zusĂ€tzlich eher sozial isoliert und nicht stark mit anderen verbunden, stehen VerĂ€nderungen sehr skeptisch gegenĂŒber und sind risikoavers.


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