„Bildung, Wohlstand und Freiheit sind die einzigen Garantien für dauerhafte Volksgesundheit.“

Rudolf Virchow, Arzt, Politiker und Anthropologe

Wenn von den Mainstream-Medien ein Thema gänzlich ignoriert wird, dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es ein sehr wichtiges und essenzielles Thema für uns ist. Über die Pläne der WHO zur Schaffung eines Pandemievertrages hört und liest man in Zeiten wie diesen … – nichts. Und trotzdem oder gerade deshalb wird das Thema von interessierten Bürgern mit großer Besorgnis verfolgt.

Dazu gehört die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich e.V., ein rasch wachsendes Netzwerk aus überparteilich organisierten ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen sowie Angehörigen aller Gesundheitsberufe, das ein einem offenen Brief an die Regierung, den Verfassungsgerichtshof, den Bundespräsidenten, die Ministerien und Redaktionen folgende Fragen zum geplanten Pandemievertrag mit der WHO stellt:

FRAGEN

1. Wer vertritt in dieser Angelegenheit die Interessen der österreichischen Bevölkerung?

2. Wie lässt sich dieser Vertrag mit der österreichischen Verfassung vereinbaren?

3. „Österreich tritt für die Schaffung eines Pandemievertrages ein“ (Zitat Gesundheitsministerium) – Wer genau hat das beschlossen, ohne die Bevölkerung überhaupt zu informieren, also ohne öffentlichen Diskurs?

4. Und wer von den gewählten österreichischen Regierungsmitgliedern ist verantwortlich für die Unterzeichnung oder Nicht-Unterzeichnung dieses Vertrages?

Kategorien: COVID-Tagebuch

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