Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.

(Cicero)

Ohne Übertreibung kann man behaupten: Kräuter sind „in“. Mindestens seit Wolf Dieter Storl ein Lob auf die Unkräuter in seinem Garten gesungen hat, besinnen sich immer mehr Menschen auf die Kraft, die in unserer Natur steckt.

Ich selbst habe wieder zu den Kräutern zurückgefunden, als ich mutlos erkennen musste: Die moderne Medizin beantwortet zwar viele Fragen, aber nicht alle. Vor allem eine große – für mich aber essenzielle – Schwachstelle ist ihr zueigen: Sie sieht den Menschen nur als Summe seiner Teile, die mehr oder weniger optimal „funktionieren“. Sie beachtet aber noch immer nicht, dass der Mensch – wie auch die gesamte Schöpfung – ein System ist. Ja, zugegeben, hie und da scheint diese Erkenntnis durchzublitzen, aber vor allem in der Kampfrhetorik, mit der über das Corona-Virus gesprochen wird, zeigt sich doch, dass die Medizin das immer noch nicht verstanden hat: Wir gegen das Virus. Wir müssen es bekämpfen. Wir müssen es besiegen…Man fühlt sich wie im Krieg.

Ich habe mich immer gefragt, was ich selbst tun kann, um gesund zu bleiben bzw. zu werden. Und da hat die Natur einige Antworten zu bieten.

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Kategorien: Kräuterwelt