Raunächte – 24.12. Beginn der Reise
„Es gibt: ein Bleiben im Gehen, ein Gewinnen im Verlieren – im Ende einen Neuanfang.“ (Sprichwort aus Japan)
(mehr …)„Es gibt: ein Bleiben im Gehen, ein Gewinnen im Verlieren – im Ende einen Neuanfang.“ (Sprichwort aus Japan)
(mehr …)„Zeit lässt sich verschleudern, der Urlaub verfliegt, die Kündigungsfrist verstreicht, die Zeit kriecht, wenn man auf etwas Schönes wartet, und manchmal, nur für eine Ewigkeit, bleibt sie stehen.“
(Ronja von Rönne: Dieser Text ist Zeitverschwendung)
(mehr …)„Wir haben sogar Gedankenfreiheit g’habt, insofern wir die Gedanken bei uns behalten haben….“ (Nestroy)
(mehr …)„Religionen sind bloß die Gewänder des Glaubens – und sie sind oft sehr schlecht zugeschnitten.“
Thorton Wilder
(mehr …)„Wo Außen und Innen gleich, ist Wissens Unendlichkeit. Wo Schatten und Licht identisch, ist der Weisheit Unendlichkeit.“
Milarepa
(mehr …)„Getrieben von der Macht der Liebe suchen die Teile der Welt einander, damit die Welt entstehen kann.“
Pierre Teilhard de Chardin
(mehr …)
„Wenn die Wurzeln tief sind,
braucht man den Wind nicht zu fürchten.“
(Chinesisches Sprichwort)
(mehr …)Im Juli 2021 wurde ganz still und leise und von den Medien unbeachtet eine brisante Studie veröffentlicht, die es meiner Meinung nach wert ist, beachtet und diskutiert zu werden.
(mehr …)
…take a walk – movement
change of perception – transition. twilight.
the way to the mountains starts here…
(mehr …)Ach lauf doch nicht nach Witz und Weisheit übers Meer! Der Seele Würdigkeit kommt von der Liebe her.
(mehr …)
Der Stier geht voran mit stiller Kraft/ und er genießt, was er geschafft!
„Du kannst nichts“, sagten sie, „du machst nichts“, „aus dir wird nichts“. Nichts. Nichts...Ein unbeschriebenes Blatt Papier, ein ungemaltes Bild, eine tonlose Melodie, ein ungesagtes Wort, ungelebtes Leben.
(mehr …)Im ersten Teil haben wir uns mit Thorwald Dethlefsen und seiner Definition von zwei grundlegenden Gesetzen befasst, nach denen unser Leben funktioniert, dem Gesetz der Polarität und der Resonanz.
(mehr …)Wer bin ich?
Was ist der Sinn des Lebens?
Warum passiert mir/ uns als Gesellschaft das….?
Gibt es so etwas wie Gott?
(mehr …)Motivation ist ein Spannungszustand in einem Kräftefeld innerhalb einer Person und zwischen ihr und ihrer Umwelt. (Kurt Lewin)
(mehr …)Zartes Grün,
erfrischende Farben der ersten Blüten,
die Vögel singen – Lebenslust! –
die Bienen eilen von Blüte zu Blüte.
In der klassischen, von Leitlinien dominierten Medizin wird das Thema „Stärkung des Immunsystems“ weitgehend ausgeklammert und ignoriert.
(mehr …)Gegen jede Krankheit ist also ein Kraut gewachsen, aber schon immer gab es Menschen, die es zu mühsam fanden, nach diesem passenden Kraut zu suchen.
(mehr …)Bei der wirklichen Nachtigall kann man nie berechnen, was da kommen wird; aber bei dem Kunstvogel ist alles bestimmt!
(mehr …)Es war einmal ein König, dem kam der Gedanke, dass er niemals einen Fehlschlag erleiden könnte, wenn er stets den richtigen Zeitpunkt wüsste, wann jedes Ding zu beginnen sei; wenn er wüsste, auf welche Menschen er hören sollte und auf welche nicht, und wenn er vor allem wüsste, welche Aufgabe die allerdringlichste sei.
(mehr …)Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
in welchen meine Sinne sich vertiefen;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,
mein täglich Leben schon gelebt gefunden
und wie Legende weit und überwunden.
Ein paar Gedanken zu Angaangaq, Schamane aus Grönland, und seiner Sicht auf die neue Zeit.
(mehr …)Die Geschichte dieser Woche ist ein Auszug aus Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald. Der große Gatsby Als junger Mann verliebt sich Jay Gatsby in Daisy, ein Mädchen aus besserem Hause. Weil er aus armen Verhältnissen kommt, ist es ihm nicht möglich, um sie zu werben. Deshalb richtet Gatsby Weiterlesen
Nur wenn wir den Kleinigkeiten Bedeutung geben, werden wir die große Kunst erringen, weniger zu leiden und uns mehr zu freuen.
Samuel Johnson (1709 – 1784)
(mehr …)„Tatsächlich trat sie eher als Tante denn als Schriftstellerin in Erscheinung und man wünschte, es wären in ihrem Leben ein paar Neffen und Nichten weniger und ein paar Romane mehr erschienen“
Elsemarie Maletzke in Jane Austen
(mehr …)Den Begriff Anti-Biotikum verwende ich ja nicht gerne, denn wenn etwas gegen das Leben ist, verheißt das eigentlich nichts Gutes.
(mehr …)„Nicht nur, dass ich es nicht fertigbrachte, böse zu werden, ich brachte es nicht einmal fertig, überhaupt etwas zu werden, weder böse noch gut, weder Schuft noch Ehrenmann, weder Held noch Insekt. „ Dostojewskij, Aufzeichnungen aus dem Kellerloch Gleich zu Beginn richtet sich der Autor direkt an die Leser. Dieser Weiterlesen
Er war müde. Natürlich hatte er letzte Nacht wieder versucht, sich tief unter seine Mickey-Mouse-Bettdecke zu verkriechen, aber auch die hatte die lauten Worte von unten kaum dämpfen können.
(mehr …)„Da wir Familie nicht wählen, sondern einfach haben, treffen wir in ihr auch auf Personen, die vielleicht gänzlich andere Ansichten vertreten als wir selber.
(mehr …)Ich begann, mich laut zu fragen, was einmal aus einem Menschen werden solle, der einen Quadratmeter Kuchen auf eine Untertasse stapelt, ohne auch nur einen Augenblick daran zu zweifeln, dass sie groß genug sein könnte. R.Kunze)
(mehr …)„ … das Leben eines Entwurzelten scheint ihm viel weniger verächtlich als das Leben eines Menschen, der sich mit der Tyrannei des Durchschnitts abfindet, weil das Aus-der-Reihe-Tanzen angeblich zu teuer zu stehen kommt.“
(mehr …)Die Zeit, der schlaue Saturn, er heilt uns von jeder Wunde, um uns mit seiner Sense bald wieder eine neue Wunde ins Herz hineinzuschneiden.
(mehr …)Wenn ich nur ein einziges Herz vorm Zerbrechen bewahren kann, werde ich nicht umsonst leben. (Emily Dickinson)
(mehr …)Es war die beste Zeit, es war die schlechteste Zeit, es war das Zeitalter der Weisheit, es war das Zeitalter der Dummheit…
(mehr …)Es gehört zu den seltsamen Dingen des Daseins auf dieser Welt, dass man sich nur in wenigen Momenten ganz sicher ist, bis in alle Ewigkeit zu leben.
(mehr …)Ich hatte das Gefühl, dass du einsamer warst als jeder andere auf der Welt, und dass du dennoch vielleicht als einziger Mensch auf der Welt wirklich, wirklich lebendig warst. Zur falschen Zeit geboren…vom Schicksal bestimmt.
(mehr …)Kräutertee sollte man nach einem Jahr entsorgen. Aber was tun damit?
(mehr …)Und während wir aßen, kam der Kutscher zu uns. „Nehmen Sie eine Dillgurke“, sagte er. Er wollte mit uns teilen. „Das erschien mir so richtig, also – weißt du, was ich meine? „
(mehr …)
Der Schüler ging zum Meister und fragte ihn: „Wie kann ich mich von dem, was mich an die Vergangenheit heftet, lösen?“ – Da stand der Meister auf, ging zu einem Baumstumpf, umklammerte ihn und jammerte: „Was kann ich tun, damit dieser Baum mich loslässt?“
„Sie sind wirklich höchst undankbar“, sagte der Student ärgerlich und er warf die Rose auf die Straße, wo sie in die Gosse fiel, und ein Karrenrad fuhr darüber.
(mehr …)Wenn ein Mensch mehr von der Einschätzung seines Äußeren abhängt als von der Begabung, sich in seiner Haut wohl zu fühlen, mag das ein Mangel sein. Auf Oak allerdings traf das nicht zu.
(mehr …)